>>> Pressestimmen


"Andreas Kollender hat (...) hervorragend erzählte Romane veröffentlicht, die zum Besten gehören, was die junge
deutsche Literatur in den letzten Jahren hervorgebracht hat."
Ulrich Noller im WDR
 

"Die Prozedur des Großwerdens durchaus sexuell zu verstehen, ist der erregende Gegenstand dieses
abenteuerlichen Entwicklungsromans.”
Süddeutsche Zeitung (zu “Teori”)

"Kollender ist ein schöner Roman über die Werte des Menschseins, die in der Gegenwart von den einen vergessen und von
den anderen erregt diskutiert werden, gelungen. Manche Dialoge möchte man auswendig lernen."
Lausitzer Rundschau (zu “Teori”)

"Ein solides, sehr authentisch wirkendes Werk, das sympathisch auf die Effekthascherei seines Genres verzichtet."
Kölner Illustrierte (zu “Teori”)

"... wie ein Gruß aus einer anderen Welt."
Thüringer Allgemeine (zu “Teori”)

"Man staunt, liest diese zu einem wahren Roman verwandelte Historie mit wachsender Spannung."
Westdeutsche Zeitung (zu “Teori”)

"Spannend und empfindsam zugleich schildert Andreas Kollender in seinem ersten Roman das geistige Wachstum
eines jungen Mannes."
Sonntagsjournal (zu “Teori”)

“Schade, dass es den Schriftsteller Theo Mannlicher nie gegeben hat. Andreas Kollender gelingt es, in seiner
fiktionalen Romanbiografie Mannlicher ohne falsche Schriftsteller-Romantik so lebendig werden zu lassen, dass man
gerne dessen freilich nie geschriebenen Bücher lesen würde. Bleibt der Trost, immerhin Kollenders Buch lesen
zu können, und das ist kein schlechter Trost.”
Titel-Magazin (zu “Der Todfeind”)

“Ein spannendes Buch über das Fremde.”
Hamburger Morgenpost (zu “Vor der Wüste”)

“Eine Frau zwischen zwei Männern, beide können sie nicht halten. Und die ganze Zeit versucht ein Krebs, aus dem
Eimer der Fischer zu fliehen, über die Hafenmauer, zurück ins Meer. Wunderbar.”
Kurier (zu “Vor der Wüste”)

“Andreas Kollender, der eine glänzende Romanbiografie über Georg Froster schrieb, verquickt in seinem neuen Roman
„Vor der Wüste" die Lebensgeschichten von Sehnsüchtigen im betörenden und zerstörenden Rausch der Fremde.”
Welt am Sonntag (zu “Vor der Wüste”)

“In Andreas Kollenders Roman ›Vor der Wüste‹ wird Lust und Schönheit am Reisen ad absurdum geführt.”
Radio Bremen (zu “Vor der Wüste”)